Zweiwegdipol-Kommunikation

 

Früher war das Web eine Einbahnstrasse. Prima steuerbar. Sender schickt Botschaft an Empfänger. Firma an Kunde. Alles klar.

Das gilt heute nicht mehr. Die Kunden vernetzen sich untereinander, tauschen Ihre Erfahrungen aus und glauben den Empfehlungen anderer Kunden mehr als den Aussagen des Herstellers. Das ist Social Media in ganz kurz.

Was tun? Mitmachen. Aber nicht halbherzig sondern richtig.

Facebook ... und dann?

Ja - Facebook muss sein. Aber Social Media ist mehr als nur das Bespielen von Facebook. Es geht darum in den Dialog mit dem Kunden zu treten - auf unterschiedlichsten Wegen. Vom Corporate Blog bis zu Kundenbewertungen auf der eigenen Seite. Und auszuhalten, dass diese Beziehungen nicht immer sicher zu lenken sind.

 

Es geht um die Relevanz der Marke, um langfristige Ziele, nicht um mehr Umsatz nächste Woche. Sondern die Existenz im kommenden Jahr.

 

Mehr als ein Nebeneffekt: Die permanente Kommunikation zwischen Kunde und Marke verbessert das Ranking bei Google ganz entscheidend und verhilft Ihrer Website zu besserer Sichtbarkeit.

 

Aber wie anfangen? Und was noch außer Facebook? Nutzt hier jemand Google+? Was ist mit Twitter? Macht Pinterest Sinn? Haben wir denn schöne Bilder?

 

Gerne bringe ich etwas Licht ins Dunkel. Ich habe zumindest eine Taschenlampe.

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